Zur Startseite musikverrueckt.de

Ice Cube “Death Certificate” (25th Annivarsary Edition)

Ice Cube - Death Certificate 25th Anniversary

ICE CUBE biographische Daten:

* am 15. Juni 1969 als O’Shea Jackson
in Los Angeles in Kalifornien (USA)
In der Diskographie des Rappers stehen bisher 9 Studio Alben, die Nummer 10 ist in Bearbeitung und trägt den bisherigen Arbeitstitel “Everythang's Corrupt”.
1991 war er erstmals als Schauspieler zu sehen im Film “Boyz N The Hood”, sein aktuellster Film ist der 2017er “Fist Fight”. Vor seiner Solokarriere war ICE CUBE in der Gruppe “N.W.A.” aktiv und hatte mit dieser Band das legendäre Album “Straight Outta Compton” veröffentlicht.

 

#xxx

01.
02.
03.
04.
05.
06.
07.
08.
09.
10.
11.
12.
13.
14.

xxx

15.
16.
17.
18.
19.
20.
21.
22.
23.

THE DEATH SIDE

Only One Me (Previously unreleased)
Good Cop, Bad Cop (Previously unreleased)
Dominate The Weak (Previously unreleased)
The Funeral
The Wrong Nigga To Fuck Wit
My Summer Vacation
Steady Mobbin’
Robin Lench
Givin’ Up The Nappy Dug Out
Look Who’s Burnin’
A Bird In The Hand
Man’s Best Friend
Alive On Arrival
Death

THE LIFE SIDE

The Birth
I Wanna Kill Sam
Horny Lil’ Devil
Black Korea
True To The Game
Color Blind
Doing Dumb Shit
Us
No Vaseline

 

bpm:

85,0
91,9
xxx
xxx

106,2
102,1
98,0
xxx
102,3
97,9
93,7
92,2
96,0
xxx
xxx


xxx
104,7
109,3
xxx
91,1
82,3
108,1
104,2
105,8

 

Gleich am Anfang: 3 brandneue Tracks gibt es von ICE CUBE, die damals nicht im Rahmen des zweiten Longplays „Death Certificate“ veröffentlicht worden sind. Hardcore-Ganxta-Rap-Lovers kommen gleich auf ihre Kosten, der Eiswürfel balzt mit Liebesgesülze wie <you can be my cum> und <ass motherfuckers>, „Good Cop, Bad Cap“ knallt genauso rein und ist eine Reminiszenz an die good old days, als Cube noch sein großes Maul offen zur Schau trug und auch keine Abstriche machte an irgendwelche radiotauglichen Absatzmärkte. Was auch gilt für „Dominate The Weak“, in dem am Anfang ein zur Schlachtbank geführtes blökendes Schaf vorgeführt wird. Das unschuldige Lamm als ahnungslose black community, das sich mit dem (auch dieser Textschub kommt vor – Fuck The) Polizeiapparat auseinander setzen muss. Ungefähr ein halbes Jahr später sollte sich bestätigen, was O’Shae Jackson auf seinem Album anprangerte – die LA Riots nach dem gewaltsamen Tod von Rodney King, den die (Fuck The) Cops zu Tode geprügelt hatten. Der Rest ist Kult, mit einem coolen <fuck all y’all> geht’s hinein in eines der innovativsten Hip Hop Alben der 90er Jahre, das nur noch von einigen Wenigen getoppt werden sollte, was Intensität und Message betraf. Allerdings: Gesamtgesehen erreicht „Death Certificate“ nicht ganz die Klasse des bombastischen Vorgängers „AmeriKKKa’s Most Wanted“, aber bietet doch eine Menge Spaß für alle Hip Hop Heads, die’s gerne hard & heftig mögen. Neben Doppel-Vinyl gibt es für die Sammler auch die nostalgische MusiCassette. Def!

Veröffentlichung: 09. Juni 2017

Verfügbar: CD & Vinyl & MusiCassette & digitales Album

Label: Lench Mob / Interscope Records

Für Fans von: Tim Dog - Silver Bullet - Compton’s Most Wanted - Ice-T

Webseite: http://icecube.com/

KAUFEMPFEHLUNG:    KKKKKKKKKK (1,886)

Zur Startseite musikverrueckt.de